Corona-Pandemie - Was können wir tun?

Corona März 18, 2020

Zuhause bleiben

Das Wichtigste ist momentan, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, damit für die schweren Fälle die medizinische Versorgung garantiert werden kann und die Krankenhäuser und unser Gesundheitssystem nicht aufgrund der vielen Patienten überlastet ist. Deswegen: Beschränkt eure sozialen Kontakte auf ein Minimum, arbeitet von zuhause, wenn es geht, und bleibt zuhause.

Hygiene

Hygiene ist in diesen Zeiten wichtiger als je zuvor. Wichtig sind regelmäßiges Händewaschen, mindestens 20 Sekunden unter laufendem Wasser und mit Seife, Husten und Niesen nur in die Armbeuge oder in Taschentücher, Hände vom Gesicht fernhalten und Händeschütteln vermeiden.

Hilfe anbieten

Gerade für Leute aus den Risikogruppen, also vor allem ältere Menschen, kann es gefährlich sein, sich in dieser Situation aus dem Haus zu wagen. Zeigt euch solidarisch und fragt eure Nachbarn, ob sie etwas brauchen, bevor ihr euch auf den Weg zum Supermarkt macht, oder bietet an, auf die Kinder aufzupassen. Mit der Aktion Aachen hilft bietet der AStA die Möglichkeit, Hilfsangebote und Hilfsgesuche online zu stellen und sich so zu vernetzen.

Bei Corona-Verdacht

Bei Verdacht auf Corona, aufgrund von Kontakt zu einer positiv getesteten Person oder aufgrund von Symptomen, sollte umgehend ein Arzt oder das Gesundheitsamt kontaktiert werden oder die 116117 angerufen werden. Außerdem sollte man selbstverständlich zuhause bleiben, um niemanden anzustecken. Symptome sind: trockener Husten, Fieber, Schnupfen und Angeschlagenheit, Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Schüttelfrost.

Informationen zur aktuellen Lage

findet ihr im Liveblog zur Coronsa-Krise der Tagesschau
auf der Seite des Robert Koch Instituts und
auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums
im Bezug auf Aachen auf der Seite der Stadt Aachen
im Bezug auf die RWTH Aachen University auf der Seite des AStA und auf dem Blog "Corona News" der RWTH